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Unsere Lesung in der Buchhandlung BelleArti am 25. Februar 2016 war ein voller Erfolg! Wir danken dem aufmerksamen Publikum und vor allem Herrn Grässl für den tollen Vortrag meiner Geschichte DAS GEHEIMNIS aus dem Büchlein ALLES THEATER. Siehe auch unter LESUNGEN.

 

Eine erfreuliche Neuigkeit:

 

Mein Buch BILDERMORD hat die Auszeichnung QINDIE-Buch erhalten!

Qindie steht für hochwertige Indie-Publikationen...

 

Weitere Neuigkeiten gibt es unter LESUNGEN und DIABELLI

Ich freue mich!

Edwin Baumgartner von der Wiener Zeitung schrieb auf Facebook über mein Büchlein DIE HÄNDE DES DOKTOR KINICH:

„Ich liebe gute Schauergeschichten! Unheimlich müssen sie sein, bizarr, nicht blutig oder auf andere Weise ekelerregend. Unheimliches und Ekel ist zweierlei. Anders gesagt: ETA Hoffmann, Poe, Arthur Machen, Dino Buzzati - ja; Stephen King und Nachahmer - nein. Und daß für mich eine gute Schauergeschichte auch gut geschrieben sein muß, versteht sich von selbst.

Und jetzt bin ich auf ein dünnes Bändchen gestoßen mit gerade einmal sechs Geschichten - aber die sind allererste Qualität, und weil es ein ganz kleiner Verlag ist, in dem sie erschienen sind (tredition), nütze ich jede Gelegenheit, Werbung zu machen. Die Autorin heißt Ingrid J. Poljak, das Buch "Die Hände des Doktor Kinich". Was für Geschichten! Die Titelgeschichte, "Azarians Puppe" und "Die Frau im Zug" sind schlackenlose Meisterwerke des Unheimlichen und Bizarren. Fabelhaft geschrieben sind die Geschichten obendrein! Wer, gleich mir, das Genre liebt, wird nachgerade begeistert sein!“

 

Und über ALLES THEATER schrieb er:

Ingrid J. Poljak beherrscht ihre Sprache, und in jeder Geschichte finden sich hinreißende Formulierungen des Sinistren. Da werden durch Andeutungen Erwartungen geweckt, die Realität bekommt Risse. Unheimlich ist nicht die Grausamkeit, die es ohnedies nie ist, und in Ingrid Poljaks Geschichten auch keinen Platz hat - unheimlich also ist der besondere Blickwinkel, die Bizarrerie. Diese Geschichten begeistern mich, weil sie sich dem Kanon der großen Klassiker der unheimlichen Literatur nahtlos anfügen und eher mit Hoffmann und Buzzati flirten als mit den grobschlächtigen Grausamkeiten der gegenwärtigen US-Genreautoren: Ingrid J. Poljak schreibt fein geschliffene Diamanten, durch die sich das Licht des Realen in alle Spektralfarben der Seltsamkeiten aufspaltet. Wenn man an diesem Buch etwas bedauert, dann einzig, daß es nur 56 Seiten hat.


Danke, Herr Baumgartner!


 

 

Was ich so bisher getan habe:

 

Das Büchlein ALLES THEATER ist im September 2015 erschienen und enthält sieben seltsame Kurzgeschichten.

 

ALLES THEATER

 

Es ist als Taschenbuch und als eBook downloadbar erhältlich. 

Es enthält auch die Geschichte GAME OVER, aus der der Roman BILDERMORD hervorgegangen ist.

Das Büchlein DIE HÄNDE DES DOKTOR ist im September 2014 erschienen und enthält sechs unheimliche Geschichten.

 

DIE HÄNDE DES DOKTOR KINICH

 

Es ist als Paperback- und Hardcover-Büchlein und auch als eBook erhältlich.

Seit 25.04.2014 kann man das im Verlag Stories & Friends erschienene eBook herunterladen!

 

AUCH MORD IST (K)EINE KUNST

 

Es enthält drei meiner Kurzkrimis.

 

 

Bei dem satirischen Polit-Thriller

DAS ASMODEUS-PRINZIP von Helga Kolsky

habe ich mich nur als Gestalterin des Umschlages betätigt.

Das Buch kann auch im normalen Buchhandel und bei verschiedenen Online-Shops auch als eBook erworben werden

Es gibt ein neues Cover von mir:

DAS AMULETT UND ANDERE SELTSAME GESCHICHTEN

von Helga Kolsky.

Das Buch kann auch im normalen Buchhandel und bei verschiedenen Online-Shops auch als eBook erworben werden.

Wir hatten viel Spaß beim Foto-Shooting und später auch bei der Lesung im Schauspielhaus in der Porzellangasse.

A Mörda Frühling.

Ich danke allen, die an der Oragnisation dieser Veranstalrung mitgewirkt haben!
Foto copyright by DR.Neureiter-PR

 

13.03.2014: Soeben habe ich eine Empfehlung für Bildermord auf Hans Peter Roentgens Homepage entdeckt. Danke, Hans Peter!

15.03.2014:  ... und heute eine Rezi bei den KrimiKollegen.de. Danke schön!

 

Was ich so für die nächste Zeit plane

Roman:

Inpektor Behringer hat ein Problem: Ist der Goldschmied Luc Diabelli, den er des mehrfachen Mordes verdächtigt, sein Sohn? - Aber auch Luc Diabelli hat ein Problem: Wer ist der Mann, mit dem ihn Behringer offensichtlich verwechselt?


Dieser Psycho-Krimi mit dem Arbeitstitel DIE MASKEN DES LUC DIABELLI spielt in Wien. Hier könnt ihr bereits die ersten Seiten lesen: Textprobe 1
Und hier zwei Seiten aus der Mitte: Textprobe 2